Einfluss des Wetters auf die Arbeit eines Selbstständigen

Ich kann ja nun schon auf eine über 12 jährige Tätigkeit als Selbstständiger Mediengestalter zurückblicken.

In diesen über 12 Jahren konnte ich einige Erfahrungen sammeln. Eine sehr wichtige Erkenntnis möchte ich in diesem Blog Artikel mit Euch teilen.

Ich konnte nämlich einige Beobachtungen machen, die sich auf die Auswirkung von gutem und schlechtem Wetters beziehen.

Das Wetter, Sonnenschein, klarer Himmel oder Regen. All das hat einen sehr großen Einfluss auf die Befindlichkeit des Menschen.

Mit gutem Wetter, Sonnenschein und blauem Himmel steigen meiner Meinung nach die Möglichkeiten, neue Aufträge zu bekommen oder andere Firmen zu kontaktieren.

Man ist selbst reaktionsfähiger und auch das gesamte berufliche Umfeld (eigentlich alle Menschen), sind handlungsbereiter.

Die Monate von Januar bis März sind angesichts meiner Erfahrungen als Talsole anzusehen. Jetzt mit dem Frühling beginnt das eigentliche Geschäftsjahr für viele Selbstständige und Unternehmer.

Das heißt, jetzt ist die Zeit um Impulse zu setzen. Das gute Wetter gibt einen Aufschwung, den uns die Natur spendiert.

Ich wollte das nur allen Freiberuflern, Selbstständigen, Medienschaffenden oder Unternehmern deutlich machen.

Ich habe mich auch schon mit anderen Unternehmern über dieses Thema unterhalten und auch sie sind zu dem selben Ergebnis gekommen.

Das geht sogar soweit, das oftmals mehrere Aufträge an einem Tag machen müsste.

Die Hochsaison geht jetzt genau bis Weihnachten. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Auch Ferienzeiten haben einen großen Einfluss auf die Arbeit vieler Unternehmer. Besonders Pfingst und Sommerferien wirken verlangsamend aus und ganz Deutschland ist im Urlaub.

Die Natur und auch das Arbeitsleben von Freiberuflern und Selbstständigen ist keine Gerade. Es gibt Zeiten starker Bewegung und auch Zeiten die von Ruhe geprägt sind.

Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten oder segeln werden solche Trends und Entwicklungen kennen.

Segeln oder Surfen ist ein schöner Vergleich. Beim Segeln gibt es Zeiten, wo viel Wind weht aber auch Zeiten, wo Flaute herrscht.

Kommt Wind auf, muss man diesen mitnehmen. Dies führt dann zu der eigenen Bewegung.

Ebenso sehe ich das beim Wellenreiten oder surfen. Man liegt in seinem Brett im Meer, in Wartestellung. Baut sich eine Welle auf, dann muss man bereit sein, sie mitzunehmen.

Dazu muss man Anlauf nehmen, im richtigen Augenblick aufstehen und die Welle mitnehmen.

Soweit ein Einblick in die Arbeit eines Selbstständigen und wie  beruflicher Erfolg oft auch mit gutem Wetter zusammenhängt.

HS

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.